Nutze die Gelegenheiten.

„Seht nun darauf, wie ihr mit Sorgfalt wandelt, nicht als Unweise, sondern als Weise; und kauft die Zeit aus, denn die Tage sind böse.“ Epheser 5,15-16.
Weise durchs Leben gehen, bedeutet zu erkennen, dass die Tage böse sind. Es kommt die Zeit, wo wir alt und gebrechlich sein werden. Wir müssen lernen bewusst zu leben und die Gelegenheiten zu nutzen, die Gott uns schenkt.
Es gibt gute Gelegenheiten im Geschäftsleben, die nicht wiederkommen. Nutze sie, wenn Gott sie dir schenkt.
Nutze die Gelegenheiten, Zeit mit deinem Ehepartner zu verbringen.
Nutze die Zeit, wo du kleine Kinder hast, denn sie sind nur einmal klein. Wenn sie größer sind, dann gehen sie ihre eigenen Wege.
Nutze die Gelegenheiten, etwas zu unternehmen oder zu reisen, solange du die Kraft und Gesundheit hast.
Nutze die Gelegenheiten, Gott zu dienen!
Jammere nicht immer den verpassten Gelegenheiten hinterher, sondern sei weise und nutze die Gelegenheiten, die Gott dir heute schenkt.

Man wird nicht ärmer, wenn man armen Menschen hilft.

Sprüche 19,17 „Wer sich über den Armen erbarmt, der leiht dem Herrn, und Er wird ihm seine Wohltat vergelten.“

Hast du ein Herz für arme Menschen? Wenn du ihnen aus Mitleid und Liebe hilfst, dann kannst du damit rechnen, dass du es wieder bekommst. Nicht von dem Armen, sondern von Gott.

Wer es dem armen gibt, der leiht es Gott. Gott aber ist sehr reich und er bleibt niemanden etwas schuldig. Nur bei Gott können wir uns sicher sein, dass wir das Geliehen zurückbekommen.

Gott wird uns unsere Wohltat vergelten.

Ein alter freund ist besser als zwei neue!

So lautet ein russisches Sprichwort. Ich musste mich heute an das Sprichwort erinnern, als ich Sprüche 27, 10 gelesen habe.

„Verlaß deinen Freund und den Freund deines Vaters nicht, aber in das Haus deines Bruders begib dich nicht am Tag deiner Not; ein Nachbar in der Nähe ist besser als ein Bruder in der Ferne.“ Sprüche 27, 10.

Erfolgreiche Unternehmer bekommen viele Freunde.

Sprüche 19, 4 „Reichtum macht viele Freunde, der Arme aber wird von seinem Freund verlassen.“

Aber Zeiten ändern sich. Nach Reichtum kann Armut kommen. Spätestens wenn der Unternehmer Insolvenz anmelden muss, dann reduziert sich die Zahl seiner Freunde drastisch.

Dann bleiben nur die wahren Freunde übrig. Das sind oft die alten Freunde, die wir aus der Schulzeit oder Jugendzeit hatten. Freunde aus der Zeit, wo wir noch keine erfolgreiche Unternehmer waren.

Mir tun die Unternehmer leid, die ihre alten Freunde ausgetauscht haben mit dem Ziel schnell erfolgreich und reich zu werden.

Denn früher oder später kommt die Not und dann brauchen wir unsere alten Freunde.

Hast du solche „alten“ Freunde?

 

Gerechte Coronaschutzverordnungen?


Sprüche 8,15 „Durch mich herrschen die Könige und erlassen die Fürsten gerechte Verordnungen.“
Bedeutet diese Bibelstelle, dass jedes Gesetz und jede Verordnung unserer Regierung gerecht und richtig sind?
Matthes Henry behauptet: „Solange sie „in der Furcht Gottes“ regieren (2.Sam 23,3), erlassen sie „gerechte Verordnungen“. Gute Herrscher sind solche, bei denen der Glaube herrscht.“
Die Bibel fordert uns auf, sich der Regierung zu unterordnen. Aber wir sollen nicht davon ausgehen, dass jedes Gesetz und jede Verordnung richtig und korrekt in Gottes Augen sind.
Blinder Gehorsam und kindliche Naivität können dazu führen, dass wir andere biblische Wahrheiten und Gebote außer Acht lassen. Als Christen sollen wir für unsere Regierung beten und uns den Gesetzen unterordnen, aber n Zweifel sollen wir Gott mehr gehorchen als den Menschen.
Ich wünsche euch Weisheit, die richtigen, biblischen und Gott wohlgefälligen Entscheidungen zu treffen.

Kann man Gott dienen und ein erfolgreicher Unternehmer sein?


Welche Ziele hast du für dein Unternehmen festgelegt? Willst du Gott dienen oder hast du eigene Unternehmensziele?
Können wir nicht beides haben?
Jesus behauptet, dass wir uns verleugnen müssen, wenn wir ihm nachfolgen wollen. Das würde bedeuten, dass wir unsere eigenen Ziele gänzlich aufgeben müssen.
Der Lohn wird das ewige Leben sein.
Lukas 9,23-25 „Er sprach aber zu allen: Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.
Denn wer sein Leben retten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es retten.
Denn was hilft es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber sich selbst verliert oder schädigt?“
Erfolg macht süchtig.
Wenn das Unternehmen wächst und wächst, dann ist die Gefahr da, dass man vom Unternehmen gefangen genommen wird.
Wer das Ziel hat, das Unternehmen groß zu machen, der wird unweigerlich anfangen die Ziele Gottes aus den Augen zu verlieren.

Das geistliche Leben bekommt einen Schaden.
Wenn Gott dann nicht eingreift, dann kann es sein, dass der Unternehmer sein ewiges Leben verliert, weil er nicht mehr Jesus Christus nachfolgt.

Was sind deine Ziele? Wenn du Jesus Christus nachfolgen willst, dann tue es: mit aller Kraft und vom ganzen Herzen.
Gott segne dich!

Ein kluger Chef sucht sich Ratgeber.

Sprüche 11,14 „Wo es an weiser Führung fehlt, kommt ein Volk zu Fall, wo aber viele Ratgeber sind, da geht es ihm gut.“ Als Unternehmer muss ich weise Entscheidungen treffen, denn meine Entscheidungen beeinflussen das Leben von vielen Familien. Falsche Entscheidungen des Unternehmers können zu Mitarbeiterentlassungen oder zu Insolvenz führen. Weise Entscheidungen kann ein Unternehmer treffen, wenn er Gott und Menschen um Rat fragt. Liebe Unternehmer, ich wünsche euch Weisheit bei der Unternehmensführung!

Fleiß ist eine wichtige Voraussetzung um Chef zu werden. Oder warum die meisten Chefs fleißige Menschen sind.

Vielleicht sind manche Mitarbeiter anderer Meinung von ihrem Chef, aber die Bibel behauptet:

„Die Hand der Fleißigen wird herrschen, eine lässige aber muß Zwangsarbeit verrichten.“ Sprüche 12, 24

Warum hat dieses biblische Wort recht?

Menschen suchen sich Vorbilder. Sie sind eher bereit einem fleißigen Menschen zu folgen als einem faulen Menschen.

Deshalb haben die fleißigen Menschen die besten Voraussetzungen, Kariere zu machen.

 

Ein fauler Mensch reißt sich nicht nach Verantwortung. Verantwortung hat für ihm mit zusätzlichen Aufgaben zu tun. Er wird lieber meckern und den Leiter schlecht machen.

Er wird den Boss beneiden und über ihn schimpfen, aber er ist nicht bereit zu lernen, zu arbeiten und die Verantwortung zu übernehmen.

Deshalb sind die meisten Chefs fleißige Menschen.

Ich wünsche allen fleißigen Chefs und Mitarbeiter ein gesegnetes Wochenende!

Und vergesst nicht, dass eure Familie euch auch braucht.

Gottes Segen!

Hast du dein Unternehmen im Griff oder hat dein Unternehmen dich im Griff?

Es kommt vor, dass ein Unternehmer ein Unternehmen aufbaut und es leitet. Dann wird das Unternehmen größer und fängt an den Unternehmer zu leiten. Der Unternehmer fühlt sich oft gefangen. Wie ein Hamster im Rad läuft er immer schnellen und wird vom Unternehmen getrieben. Er leitet nicht mehr, sondern wird zum Gefangenen des eigenen Unternehmens.

1 Korinther 6, 12 „Alles ist mir erlaubt – aber nicht alles ist nützlich! Alles ist mir erlaubt – aber ich will mich von nichts beherrschen lassen!“

Gott will unser Unternehmen leiten. Gott will es durch uns tun. Deshalb brauchen wir die Zeit für Gebet. Wir brauchen die Zeit zum Nachdenken. Wir brauchen die Zeit, um am Unternehmen zu arbeiten.

Je größer das Unternehmen wird, umso weniger sollten wir im Unternehmen arbeiten, sondern am Unternehmen arbeiten!

Der Auftrag deiner Firma

Ständig vergleicht sich der Unternehmer mit der Konkurrenz und fragt sich ob er der Größte ist. Das Streben nach Marktbeherrschung und Marktdurchdringung beherrscht das Denken vieler Unternehmer.
Jesus sagte: “Unter euch aber soll es nicht so sein; sondern wer unter euch groß werden will, der sei euer Diener, und wer unter euch der Erste sein will, der sei euer Knecht, gleichwie der Sohn des Menschen nicht gekommen ist, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele.“ Matth. 20, 26-28
Nicht die Fragen nach Größe und Reichtum sollten den Unternehmer bewegen, sondern folgende Fragen: „Wie kann ich meinen Kunden dienen? Wie kann ich sein Problem lösen?“

Sprüche 1, 8 „Höre, mein Sohn, auf die Unterweisung deines Vaters, und verwirf nicht die Lehre deiner Mutter!“

Ein reicher, mächtiger und kluger Mann sagte folgende Worte:
Sprüche 1, 8 „Höre, mein Sohn, auf die Unterweisung deines Vaters, und verwirf nicht die Lehre deiner Mutter!“
Diese Aussage traf der weiseste Mann der Welt, der König Salomo (1 Könige 3, 12). Auf seine Worte müssen wir genau achten. „Höre auf die Eltern“- sagt Salomo.
Es geht hier nicht um blinden Gehorsam. Vielleicht bist du schon erwachsen, bist verheiratet, hast das Elternhaus verlassen, führst ein Unternehmen und hast Mitarbeiter.
„Höre“ – heißt: erinnere dich an die Lehren deiner Eltern und höre auf die Ratschläge deiner Eltern. Vielleicht stehst du mitten im Alter und deine Eltern sind schon alt und gebrechlich.
Du bist erfolgreich und stark, deine Eltern sind aber schwach geworden und haben nicht so viel erreicht wie du.
Verwirf nicht die Lehre deiner Eltern. Denke über die Ratschläge deiner Eltern nach. Rufe sie an, frage sie und höre ihnen zu. Damit ehrest du deine Eltern und gewinnst neue Erkenntnisse.
Niemand kennt dich und deinen Charakter so gut, wie deine Eltern.
Höre auf die Eltern, denn sie lieben dich!
Höre den Eltern zu, denn sie meinen es gut mit dir!