Fleiß ist eine wichtige Voraussetzung um Chef zu werden. Oder warum die meisten Chefs fleißige Menschen sind.

Vielleicht sind manche Mitarbeiter anderer Meinung von ihrem Chef, aber die Bibel behauptet:

„Die Hand der Fleißigen wird herrschen, eine lässige aber muß Zwangsarbeit verrichten.“ Sprüche 12, 24

Warum hat dieses biblische Wort recht?

Menschen suchen sich Vorbilder. Sie sind eher bereit einem fleißigen Menschen zu folgen als einem faulen Menschen.

Deshalb haben die fleißigen Menschen die besten Voraussetzungen, Kariere zu machen.

 

Ein fauler Mensch reißt sich nicht nach Verantwortung. Verantwortung hat für ihm mit zusätzlichen Aufgaben zu tun. Er wird lieber meckern und den Leiter schlecht machen.

Er wird den Boss beneiden und über ihn schimpfen, aber er ist nicht bereit zu lernen, zu arbeiten und die Verantwortung zu übernehmen.

Deshalb sind die meisten Chefs fleißige Menschen.

Ich wünsche allen fleißigen Chefs und Mitarbeiter ein gesegnetes Wochenende!

Und vergesst nicht, dass eure Familie euch auch braucht.

Gottes Segen!

Hast du dein Unternehmen im Griff oder hat dein Unternehmen dich im Griff?

Es kommt vor, dass ein Unternehmer ein Unternehmen aufbaut und es leitet. Dann wird das Unternehmen größer und fängt an den Unternehmer zu leiten. Der Unternehmer fühlt sich oft gefangen. Wie ein Hamster im Rad läuft er immer schnellen und wird vom Unternehmen getrieben. Er leitet nicht mehr, sondern wird zum Gefangenen des eigenen Unternehmens.

1 Korinther 6, 12 „Alles ist mir erlaubt – aber nicht alles ist nützlich! Alles ist mir erlaubt – aber ich will mich von nichts beherrschen lassen!“

Gott will unser Unternehmen leiten. Gott will es durch uns tun. Deshalb brauchen wir die Zeit für Gebet. Wir brauchen die Zeit zum Nachdenken. Wir brauchen die Zeit, um am Unternehmen zu arbeiten.

Je größer das Unternehmen wird, umso weniger sollten wir im Unternehmen arbeiten, sondern am Unternehmen arbeiten!

Der Auftrag deiner Firma

Ständig vergleicht sich der Unternehmer mit der Konkurrenz und fragt sich ob er der Größte ist. Das Streben nach Marktbeherrschung und Marktdurchdringung beherrscht das Denken vieler Unternehmer.
Jesus sagte: “Unter euch aber soll es nicht so sein; sondern wer unter euch groß werden will, der sei euer Diener, und wer unter euch der Erste sein will, der sei euer Knecht, gleichwie der Sohn des Menschen nicht gekommen ist, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele.“ Matth. 20, 26-28
Nicht die Fragen nach Größe und Reichtum sollten den Unternehmer bewegen, sondern folgende Fragen: „Wie kann ich meinen Kunden dienen? Wie kann ich sein Problem lösen?“

Sprüche 1, 8 „Höre, mein Sohn, auf die Unterweisung deines Vaters, und verwirf nicht die Lehre deiner Mutter!“

Ein reicher, mächtiger und kluger Mann sagte folgende Worte:
Sprüche 1, 8 „Höre, mein Sohn, auf die Unterweisung deines Vaters, und verwirf nicht die Lehre deiner Mutter!“
Diese Aussage traf der weiseste Mann der Welt, der König Salomo (1 Könige 3, 12). Auf seine Worte müssen wir genau achten. „Höre auf die Eltern“- sagt Salomo.
Es geht hier nicht um blinden Gehorsam. Vielleicht bist du schon erwachsen, bist verheiratet, hast das Elternhaus verlassen, führst ein Unternehmen und hast Mitarbeiter.
„Höre“ – heißt: erinnere dich an die Lehren deiner Eltern und höre auf die Ratschläge deiner Eltern. Vielleicht stehst du mitten im Alter und deine Eltern sind schon alt und gebrechlich.
Du bist erfolgreich und stark, deine Eltern sind aber schwach geworden und haben nicht so viel erreicht wie du.
Verwirf nicht die Lehre deiner Eltern. Denke über die Ratschläge deiner Eltern nach. Rufe sie an, frage sie und höre ihnen zu. Damit ehrest du deine Eltern und gewinnst neue Erkenntnisse.
Niemand kennt dich und deinen Charakter so gut, wie deine Eltern.
Höre auf die Eltern, denn sie lieben dich!
Höre den Eltern zu, denn sie meinen es gut mit dir!

Die Antwort der Bibel auf die Sparkassen Werbung: “Mein Haus, mein Auto, mein Boot”

Die Antwort der Bibel auf die Sparkassen Werbung: “Mein Haus, mein Auto, mein Boot” lautet:

1 Korinther 13, 4 “…die Liebe beneidet nicht, die Liebe prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf…”

Ein Unternehmer sagt dazu:
“Die Liebe zu den Menschen macht mich still und zurückhaltend. Aus eigener Erfahrung weiß ich wie abstoßend es ist, wenn ein anderer prahlt und angibt. Solches Verhalten erniedrigt und kränkt den anderen.
Die Liebe zu den Menschen bringt mich dazu, demütig zu sein. Ich will mich den anderen trotz meiner Erfolge unterordnen. Trotz meiner Besitztümer will ich mich niedriger einstufen als die anderen.
Ich will die anderen nicht verletzen und erniedrigen, deshalb will ich mich zurücknehmen. Ich will nicht von meinen Besitztümern und meinen Erfolgen erzählen. Vielmehr will ich den anderen zuhören.
Ich will mich mit ihnen freuen.

Und warum sollte ich mich rühmen? Worauf kann ich mir etwas einbilden? Ist nicht alles, was ich besitze und alles, was ich im Leben erreicht habe, ein Geschenk von Gott? Gott hat mir meine Sünden vergeben. Gott hat mich gesegnet. Gott hat mich beschenkt.
Gott die Ehre!”

 

 

 

 

Mit warmer Hand schenken ist besser, als mit kalter Hand.

Mit warmer Hand schenken ist besser, als mit kalter Hand.
Warum? Ist es nicht sinnvoller mit dem Geld zu arbeiten und zu investieren? Den Reichtum vermehren, damit man den Kindern mehr vererben kann?
Dabei gehen wir davon aus, dass es uns gelingen wird. Wir klammern Unglücksfälle, wie ein Börsencrash, eine Firmeninsolvenz oder eine Hyperinflation aus. Und doch kann es ein Unglück geben.
Prediger 5, 13 „Geht solcher Reichtum durch einen Unglücksfall verloren und hat der Betreffende einen Sohn gezeugt, so bleibt diesem gar nichts in der Hand.“
Die Kinder haben sich bereits auf das Erbe gefreut und dann ist plötzlich alles weg.
Und niemanden von uns weiß, ob es zum Unglück kommt und wann es dazu kommt.
Vielleicht ist es doch besser, bereits zu Lebzeiten den Kindern Geld zukommen lassen? Gerade in den jungen Jahren brauchen sie es. Sie haben viele Träume, Wünsche und Ziele.
Damit investieren wir nicht nur in ihre Bildung und ihre Unternehmen. Wir investieren in die Beziehung zu unseren Kindern.
Für mich sind meine Großeltern darin ein großes Vorbild. Zu Weihnachten haben sie stets ihre Ersparnisse auf die Kinder verteilt.
Niemand von den Kindern wünscht sich deren, um etwas zu erben.

Besser is es, in der Wüste zu wohnen, als bei einer streitsüchtigen Frau

„Besser is es, in der Wüste zu wohnen, als bei einer zänkischen und zornigen Frau.“ Sprüche 21, 19

Es ist besser in der Wüste zu wohnen, als zusammen mit einer streitsüchtigen Ehefrau?

Dort, wo die Sonne brennt und der Staub in die Augen kommt?

Dort, wo der Wind weht und es kaum Pflanzen, Tiere und Menschen gibt?

Dort, wo es tagsüber sehr heiß ist und nachts sehr kalt ist?

Dort, wo es nichts zu trinken und zu zu essen gibt?

Die Bibel hat noch einen anderen Vergleich:

Sprüche 21, 9 „Es ist besser, in einem Winkel auf dem Dach zu wohnen, als gemeinsam mit einer zänkischen Frau in einem Haus.“ und „… wie beständiges Tropfen durchs Dach ist die Zänkerei einer Frau.“ Sprüche 19, 13

Wie unglücklich ist doch der Mann, der mit einer streitsüchtigen Frau zusammen lebt!

Der Streit mit der Frau ist genauso schlimm, wie ein undichtes Dach. Das ständige Tropfen von oben ist ärgerlich. Es ist besser alleine in der Ecke auf einem Dach zu wohnen als im großen Haus mit einer Frau, die ständig den Streit sucht.

Wie glücklich bist du, wenn diese Aussage nicht auf deine Frau zutrifft! Danke Gott jeden Tag für dieses wunderbare Geschenk. Genieße die Zeit mit deiner lieben Ehefrau!

Was kann man machen, wenn man zusammen mit einer streitsüchtigen Frau lebt?

Vielleicht solltest du einmal innehalten und nachdenken, ob du ihr einen Grund lieferst? Und du solltest Gott bitten. Bitte Gott, dass ER dir Liebe schenkt für deine Ehefrau. Bitte Gott, dass ER deiner Frau Liebe und Frieden im Herzen schenkt.

Gott segne eure Ehe!

Wer Gutes mit Bösem vergilt…

„Wer Gutes mit Bösem vergilt, von dessen Haus wird das Böse nicht weichen.“ Sprüche 17, 13
Im Leben begegnen uns viele gute Menschen, die uns Gutes tun: Eltern, Kinder, Mitarbeiter, treue Kunden, Lieferanten, usw.
Leider merken wir das nicht immer, weil wir uns darauf konzentrieren, wer uns Böses tun will.
Das Gute, was uns begegnet, nehmen wir oft als selbstverständlich hin.
Aber wie behandeln wir die guten Menschen in unserem Leben? Tun wir ihnen Unrecht oder vergelten wir Gutes mit Gutem?
Wie schlimm wird es den Menschen gehen, die das Gute absichtlich mit Bösem vergelten.
Da es ein drogenabhängiger Sohn, der seine lieben Eltern bestiehlt. Da ist ein Unternehmer, der seinen loyalen Mitarbeiter kündigt, indem er ihn zu Unrecht beschuldigt.
Es ist eine schreiende Ungerechtigkeit! Manchmal bleibt diese Ungerechtigkeit unbestraft. Es scheint so, dass die Menschen damit durchkommen und nicht zur Rechenschaft gezogen werden.
Und doch bleibt sie nicht unbestraft: Gott wird es vergelten. Das Böse wird von diesem Menschen nicht mehr weichen.
Gott ist gerecht!

Ist es erlaubt Steuern zu zahlen?

Ist es erlaubt Steuern zu zahlen?

Wer würde so eine dumme Frage stellen? Gibt es wirklich Menschen, die gerne Steuern zahlen?

Eine neue Studie der OECD, die jährlich die Steuer- und Abgabenlast unter ihren Mitgliedstaaten vergleicht, zeigt: Deutschland ist bei Steuern und Abgaben schon jetzt Weltmeister.

Wir sind Weltmeister!!! In Steuern zahlen!

Vor rund 2000 Jahren wurde diese Frage Jesus gestellt: “Ist es erlaubt, dem Kaiser die Steuern zu geben oder nicht?”

Jesus erkannte damals die Heuchelei.

Die Frage war nicht aufrichtig, aber die Antwort von Jesus Christus war aufrichtig: “So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!“ Matthäus 22, 21.

Ich weiß nicht, ob es Menschen gibt, die gerne Steuern zahlen, aber es gibt Christen, die tun es deshalb gerne, weil es der Wille von Jesus Christus ist.

Wer regiert Deutschland?

Wer regiert Deutschland? Wer nimmt Einfluss auf die politischen Entscheidungen unserer Regierung?
Vermutlich stellen sich viele Menschen diese Frage in den letzten Monaten.
Manchmal fragen sich die Menschen, wer tatsächlich unser Land regiert. Gibt es einen Club von mächtigen Männer, die im Verborgenen regieren und unsere Politiker beeinflussen?
Die wirkliche Macht haben nicht die Männer im Verborgenen. Auch nicht unsere Politiker.
Die wirkliche Macht hat Gott der Allmächtige!

„Gleich Wasserbächen ist das Herz des Königs in der Hand des HERRN; er leitet es, wohin immer er will.“ Sprüche 21, 1

Gott beeinflusst die Entscheidungen unserer Regierung.
Nicht jede Handlung unserer Regierung entspricht dem Willen Gottes. Jeder Mensch, auch die Regierung hat einen eigenen Willen, aber Gott lenkt die Herzen der Könige, der Präsidenten und unserer Kanzlerin.

Wir verstehen vielleicht nicht jede Entscheidung unserer Regierung. Manchmal wollen wir uns auflehnen und rebellieren.
Aber ist uns bewusst, dass Gott die Herzen der Regierenden lenkt, wohin immer er will?!
Wir sollten nicht rebellieren, sondern für unsere Regierung beten.
Es ist eine schwierige Zeit. Es sind schwierige Entscheidungen zu treffen.
Lass uns beten für unsere Regierung. 1 Tim. 2, 1-3.