Kann uns eine Million vor der Hölle retten?

Kann uns eine Million vor der Hölle retten?

„Denn was hilft es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber sein Leben verliert? Oder was kann der Mensch als Lösegeld für sein Leben geben?“ Matth. 16, 26
Viele Menschen haben ein Ziel im Leben: Millionär zu werden. Sie sparen ihr Leben lang, sie gönnen sich wenig, sie arbeiten hart und oft erreichen sie ihr Ziel. Sie werden Millionär und sterben dann. Das war es?
Was bringt dir eine Million auf dem Konto, wenn du im Grab liegst?
Was bringt dir eine Million auf dem Konto, wenn du in die Hölle kommst?
Nicht das Streben nach Reichtum sollte unser Ziel sein!
Das Streben nach dem ewigen Leben sollte unser Ziel sein!
Wo werde ich die Ewigkeit verbringen: in der Hölle oder bei Jesus Christus?
Darauf kommt es an!

Der Mensch denkt und Gott lenkt.

Der Mensch denkt und Gott lenkt.

Wir, Unternehmer, machen uns Pläne und treffen unsere Entscheidungen. Wir haben unseren eigenen Willen und leben diesen aus.
Natürlich müssen wir auch die Folgen unserer Entscheidungen tragen.
Andererseits haben wir einen allmächtigen Gott, der über die ganze Welt herrscht. Dieser Gott lenkt auch unser Leben.
Dieses Zusammenspiel zwischen der Souveränität Gottes und dem freien Willen des Menschen ist schwer zu verstehen.

„Das Herz des Menschen denkt sich seinen Weg aus, aber der HERR lenkt seine Schritte.“ Sprüche 16, 9

Diese Wahrheit schenkt uns, gläubigen Unternehmern, aber auch Mut zum Handeln.
Als Christen suchen wir den Willen Gottes. Wir bekommen aber nicht immer sofort eine klare Antwort.
Die Zeit drängt und wir müssen uns entscheiden.
Dann lasst uns beten und handeln.
Im Vertrauen darauf, dass Gott unsere Schritte lenken wird.

Habt ihr schon mal einen faulen Unternehmer gesehen?

Habt ihr schon mal einen faulen Unternehmer gesehen?

„Die Hand der Fleißigen wird herrschen, eine lässige aber muss Zwangsarbeit verrichten.“ Sprüche 12, 24
Ein fauler Mensch braucht nicht davon träumen ein Unternehmen zu leiten und Mitarbeiter für sich arbeiten zu lassen.
Ein Unternehmer ist fleißig oder er ist bald kein Unternehmer mehr. Fleiß ist eine Grundvoraussetzung, um Mitarbeiter zu führen und ein Team zu leiten.
Willst du nicht den harten und anstrengenden Weg gehen, dann entscheide dich für den bequemen Weg.
Die Folge jedoch wird sein, dass du das tun musst, was die anderen dir sagen!

In Deutschland muss niemand hungern!

So ein Vorurteil von einigen Menschen, die krampfhaft ihr Portemonnaie festhalten und nicht bereit sind zu helfen.
Laut Paritätischen Armutsbericht 2020 ist Armutsquote in Deutschland auf 15,9 % gestiegen. “Dies ist ein historischer Wert!
Es ist die größte gemessene Armut seit der Wiedervereinigung. Über 13 Millionen Menschen sind betroffen.”
Vielleicht gehörst du eher zu der anderen Gruppe. Zu der Gruppe der Menschen, die anderen helfen kann.

„Wohl dem, der sich des Armen annimmt; der HERR wird ihn erretten zur bösen Zeit.“ Psalm 41, 2

Es ist kein Nachteil, wenn du den Armen hilfst. Vielleicht hast du zu diesem Zeitpunkt weniger Geld in der Tasche, aber Gott wird es dir vergelten. Gottes Versprechen ist es, dass ER dich zur bösen Zeit erretten wird.

Laut Umfrage der Ing Deutschland aus 2020 leben 29 % der Deutschen aus der Hand in den Mund.

Sie haben keine Ersparnisse und sie sind angewiesen auf die pünktliche Lohnzahlung.

„Du sollst deinen Nächsten weder bedrücken noch berauben. Der Lohn des Tagelöhners soll nicht über Nacht bei dir bleiben bis zum Morgen.“ 3 Mose 19, 13
Die Unternehmer dürfen nicht die schwache Position der Mitarbeiter ausnutzen. Die Mitarbeiter haben das Recht auf eine gute, faire und pünktliche Entlohnung durch den Arbeitgeber.

Der Lohn soll zum vereinbarten Zeitpunkt gezahlt werden. Bei Unternehmer kommt es vielleicht nicht auf ein paar Tage an, aber bei vielen Mitarbeitern kommt es auf jeden einzelnen Tag an. Fast ein Drittel der Haushalte in Deutschland hat keine Rücklagen!

 

Warum ist die Mund zu Mund Propaganda im 21 Jahrhundert noch so wichtig?

Beim Verkaufsgespräch neigt der Unternehmer schnell dazu, sich und seine Dienstleistung zu loben. Es für den Verkäufer fast unmöglich, dies nicht zu tun. Doch sagt die Bibel:
Sprüche 27, 2 „Ein anderer soll dich rühmen, nicht dein eigener Mund, ein Fremder und nicht deine eigenen Lippen!“

Wir sollen uns nicht selbst rühmen! Die anderen sollen uns rühmen.
Eigenlob stinkt – so eine alte Volksweisheit. Diese Wahrheit ist so aktuell, weil es eine biblische Wahrheit ist.

Wir hören viel mehr auf die Empfehlungen der anderen Kunden, als auf den Selbstlob des Unternehmers.
Deshalb ist die Mund zu Mund Propaganda auch im 21 Jahrhundert für viele Unternehmen von großer Bedeutung. Auch wenn die Empfehlungen heute oft digital und nicht mündlich ausgesprochen werden. z. B. als Google-Rezension oder in Form einer Referenz auf der Internetseite.

Was ist besser als Reichtum? Ein guter Ruf!

Sprüche 22, 1 „Ein guter Name ist wertvoller als großer Reichtum, und Freundlichkeit ist besser als Silber und Gold.“
Ein guter Ruf ist erstrebenswerter als kurzfristig lukrative Geschäfte.

Ein guter Name und Beliebtheit ist eine großartige Werbung für unser Unternehmen!
Große Unternehmen haben das schon längst verstanden: Guter Ruf steigert die Umsätze.

Kommt nach der Corona-Krise eine Wirtschaftskrise?

Kommt nach der Corona-Krise eine Wirtschaftskrise? Eine Hyperinflation?
Wie kann man seine Schäfchen ins Trockene bringen?
Gold und Silber kaufen? In Aktien investieren? Oder doch lieber Immobilien erwerben?
Denken nicht so die meisten Menschen oder warum sprechen wir von einer Überbewertung von Gold, Aktien und Immobilien?
Was ist sicher?
Jesus Christus sagt in der Bergpredigt:
“Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo die Motten und der Rost sie fressen und wo die Diebe nachgraben und stehlen. Sammelt euch vielmehr Schätze im Himmel, wo weder die Motten noch der Rost sie fressen und wo die Diebe nicht nachgraben und stehlen! Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.” Matthäus 6, 19-21